Geschichtliches

Das Landesgericht Innsbruck wurde in den Jahren 1883 bis 1887 nach Plänen des Hochbaudepartements des Ministeriums des Inneren unter der Leitung des Ministerialrates Joseph Ritter von Winterhalder erbaut. Das Gebäude wurde beim Fliegerangriff am 16.12.1944 erheblich beschädigt und nach 1945 wieder aufgebaut. Das anschließend südlich gelegene, mit einer Umfassungsmauer versehene landesgerichtliche Gefangenenhaus wurde abgetragen; auf dem Grundstück entstand der 1973 eröffnete Neubau des Justizgebäudes.