Diakonie und Evangelische Kirche überreichten Brandstetter traditionellen Adventkranz

"Liebgewonnene Tradition, die aufzeigt, wo der Schuh in der Gesellschaft drückt und die besinnliche Vorweihnachtszeit einläutet"

Presseinformation vom 29. November 2017

Unter weihnachtlichen Klängen eines Klarinettenensembles der Johann Sebastian Bach Musikschule überreichten die Diakonie und Evangelische Kirche Vizekanzler und Bundesminister für Justiz Wolfgang Brandstetter auch heuer wieder einen Adventkranz. Diese Adventaktion werde mit unterschiedlichen Entscheidungsträgern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik veranstaltet, um auf gesellschaftliche Themen Bezug zu nehmen und Probleme aufzuzeigen, so die Initiatoren.

Brandstetter bedankte sich für den mittlerweile alljährlichen Besuch im Justizministerium: „Es ist wichtig, dass Verantwortungsträgern mit dieser Adventaktion aufgezeigt wird, wo der Schuh in der Gesellschaft drückt. Die Aktion war immer ein bedeutender Anhaltspunkt für meine politische Arbeit. Sie ruft stets aufs Neue in Erinnerung, dass wir uns gerade in der Weihnachtszeit auf den sozialen Zusammenhalt und Nächstenliebe besinnen müssen".

Die Erfindung des Adventkranzes geht auf den Begründer der Diakonie, Johann Heinrich Wichern, vor über 175 Jahren zurück. Um Kindern aus ärmsten Verhältnissen die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen, entzündete man im ersten Haus der Diakonie in Hamburg jeden Abend eine Kerze an einem großen Wagenrad, aus dem unser traditioneller Adventkranz entstand.

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