Josef Moser besucht Dornbirner Startup-Hub

„Wertvolle Impulse von Jungunternehmern“

Pressemitteilung vom 23. Juli 2018

Josef Moser, Bundesminister für Reformen und Justiz, nützte vergangene Woche seinen Vorarlberg-Aufenthalt, um sich mit Jungunternehmern auszutauschen. Von ihnen wollte Moser erfahren, wo und wie sie unter Bürokratie leiden. „Die Menschen in unserem Land wissen am besten, wo ihnen bürokratischen Hürden das Leben erschweren. Heimische Unternehmen sind die Basis für unseren Wohlstand, die Jugend ist unsere Zukunft – gerade deshalb ist es mir besonders wichtig, mich mit Jungunternehmern zu treffen“, so Moser.

Der Dornbirner LCT one, der LifeCycle Tower von Rhomberg, bietet Innovationsangebote für junge Menschen, die innovative Geschäftsmodelle abseits eines Angestelltenverhältnisses entwickeln. So zum Beispiel Elias und Laurenz. Die beiden sind frischgebackene Maturanten. Sie fertigen eine innovative Hardware-Software Lösung, die als Elektronik-Protypenbau-Maschine mehrere Prozessschritte verbindet. Mit ihrer Innovation haben sie schon mehrere Startup-Awards gewonnen. "Diese jungen Menschen haben Gedankenwege abseits vorgetrampelter Pfade und innovative Lösungsansätze, die ich als wertvolle Impulse mitnehme. Das sind Anregungen, die ich schätze und gerne in meine Überlegungen aufnehme", so Moser.

Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Abgesehen von der einfacheren Gründung einer GmbH ab kommenden Jahr, schätzen die jungen Unternehmensgründer insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vernetzung. "Das ist etwas, das für unseren politischen Alltag ebenfalls gilt. Wir arbeiten ressortübergreifend zusammen und ziehen an einem Strang", so der Justizminister.

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz
Kabinett des Bundesministers
T.: +43 1 52152 2258