Justiz macht Schule

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Was ist „Justiz macht Schule“?

„Justiz macht Schule“ ist eine Initiative der Justiz, um Schülern im Alter ab 12 Jahren die Justiz mittels Vorträgen, Gerichtsbesuchen und Workshops auf einfache Art und Weise zu erklären und sie für rechtliche Themen zu sensibilisieren.

Im Vordergrund steht die Beantwortung grundlegender Fragen, wie:

  • "Was ist ein Rechtsstaat?“
  • „Wer/Was ist die Justiz?“
  • „Wie komme ich zu meinem Recht?“ etc.

Dafür stellen sich Richter/innen und Staatsanwält/innen zur Verfügung, die einen authentischen und praxisnahen Einblick in ihre tägliche Arbeit gewähren.

In einer komplexer werdenden Gesellschaft ist es umso wichtiger, gerade jungen Menschen Grundkompetenzen über die Funktionsweise des Rechtsstaates zu vermitteln. Dieses Grundwissen gibt ihnen die Möglichkeit, ihre gesellschaftlichen Rechte und Pflichten besser zu kennen und wahrzunehmen. Dies stellt nicht nur einen Gewinn für den Einzelnen dar. Das Rechtssystem selbst hängt davon ab, dass der Einzelne es kennt und anerkennt. Der Justiz und den vielen engagierten Richterinnen/Richtern und Staatsanwältinnen/Staatsanwälten ist es daher eine besondere Freude, einen Teil dazu beizutragen, jungen Menschen unseren Rechtsstaat ein Stück näher zu bringen.

Was bietet „Justiz macht Schule“?

Im Rahmen des Projekts "Justiz macht Schule" bringen Richter/innen und Staatsanwält/innen den Schülern in Form von Vorträgen, Verhandlungsbesuchen, Prozessspielen, Gerichtsführungen, etc. die Aufgaben und die Funktionsweise des Rechtsstaates näher.