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Großer Andrang zur ersten Salzburger Schüler:innenkonferenz zum Thema Cyberbedrohungen

Am Donnerstag, 27. November 2025, veranstaltete die Universität Salzburg gemeinsam mit der Stadt Salzburg erstmals eine Schüler:innenkonferenz zum Thema „Cyberbedrohungen“. Ziel der Organisatoren und Mitwirkenden, darunter auch die Staatsanwaltschaft Salzburg, war es, Jugendliche, die in der Regel mehrere Stunden täglich am Smartphone und im Intranet verbringen, für digitale Risiken zu sensibilisieren und ihnen den direkten Austausch mit Expert:innen zu ermöglichen.

Rund 260 Schüler:innen aus dem ganzen Bundesland kamen dafür in die TriBühne Lehen, wo sie sich in Fachvorträgen und Workshops intensiv mit Cybergewalt, digitalen Bedrohungen und Präventionsmaßnahmen auseinandersetzten. In einer Podiumsdiskussion zu „Cybersecurity“ schilderte Staatsanwältin Mag.a Katharina Nocker anhand von realen Beispielen wie Privatpersonen oder Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit Opfer von Betrügern im Internet und in den Sozialen Medien geworden sind und welche Möglichkeiten Betroffene haben, um dagegen vorzugehen.

Die große Teilnehmer:innenzahl, die aktive Mitarbeit in den Workshops und an den Diskussionen sowie die Rückmeldungen der Jugendlichen zeigen, dass großer Bedarf an Information und Aufklärung über Gefahren und Sicherheit im Internet besteht und entsprechende Angebote auch gerne angenommen werden.

2025 Schülerkonferenz Cybercrime Sbg 01

Staatsanwältin Mag.a Katharina Nocker (im Bild 3.v.l.) war eine der Expert:innen, die nach einem informativen Podiumsgespräch noch weitere Fragen der Schüler:innen zu Gefahren und Sicherheit im Internet diskutierten.
Foto: Stadt Salzburg/Alexander Killer.