SARS-CoV-2-Infoblatt

Im unten stehenden Informationsblatt wird das Verhalten in Gebäuden der Gerichte und Staatsanwaltschaften sowie in Verhandlungen dargestellt. Es enthält eine Zusammenfassung die wichtigsten SARS-CoV-2-Regeln im gerichtlichen Alltag.

Ergänzend zu den bisherigen Erlässen, die auf das Tragen eines Mund-Nasenschutzes (MNS) Bezug nehmen, wird festgehalten, dass bis zum 7. November 2020 Gesichtsvisier aus durchsichtigem Hart-Material, das die Mund-Nasen-Augen-Kinnpartie vorne und jeweils seitlich abdeckt, einen MNS ersetzen kann

Ab 7. November 2020 ist ausschließlich das Tragen eines, den Mund- und Nasenbereich abdeckenden Mund-Nasenschutzes (MNS) erlaubt. 

Ferner wird darauf hingewiesen, dass nach jüngsten Informationen des S3 Krisentabs Covid-19 im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Schwangere einen MNS durchgehend nicht länger als eine Stunde tragen sollen, um die Sauerstoffversorgung des Ungeborenen nicht einzuschränken. Bei Beschwerden empfiehlt es sich, die Maske abzulegen. In diesen Fällen kann aber ersatzweise auf ein Gesichtsvisier zurückgegriffen werden.