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COVID-19: Aktuelle Information (Stand 17. September 2021)

Der Betrieb der Gerichte und Staatsanwaltschaften bleibt weiter aufrecht.

Weiterhin werden alle notwendigen Maßnahmen eingehalten, um die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus (Corona) zu verhindern. Deshalb gilt in allen parteiöffentlichen Bereichen die Pflicht, einen Gesichtsschutz wie in öffentlichen Verkehrsmitteln (aktuell FFP2-Maske) zu tragen und einen Mindestabstand von 1 m, idealerweise von 1,5 bis 2 m einzuhalten.

Trotz aufrechten Gerichtsbetriebs kann es dazu kommen, dass Verhandlungen auf einen späteren Termin verlegt werden müssen. Wir sind bemüht, Sie davon zeitgerecht zu informieren. Im Übrigen ist Ladungen auch weiterhin Folge zu leisten.

Für den Parteienverkehr ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich (außer in dringenden Fällen), was auch eine allfällige Wartezeit verkürzt.